Marketing & Social Media –
Ihre Expertise sichtbar machen, auf LinkedIn und im direkten Austausch
LinkedIn steht längst auf der To-do-Liste. So richtig zuständig ist trotzdem niemand.
Die Geschäftsführung schreibt gelegentlich selbst einen Beitrag, jemand aus Marketing, Vertrieb oder Assistenz übernimmt zwischendurch den Unternehmensaccount. Gepostet wird, wenn es einen konkreten Anlass gibt, z. B. ein Event, eine Personalie, eine Auszeichnung oder ein neues Produkt. Was häufig fehlt, ist eine klare Linie: Welche Themen sollen sichtbar werden? Wer sollte für das Unternehmen sprechen? Und welche Inhalte sind für Kunden, Investoren oder Geschäftspartner wirklich relevant? Selbstständigen geht es oft ähnlich: Sie wissen, dass Sichtbarkeit wichtig wäre. Aber zwischen Kundenterminen bleibt LinkedIn liegen.
Dabei fehlt es den meisten nicht an Expertise. Im Gegenteil: Das Wissen ist da. Es muss nur in Themen, Formate und Inhalte übersetzt werden, die auf LinkedIn funktionieren und zum Unternehmen passen.
Ich entwickle dafür Strategie, Themen und Formate, optimiere Profile und erstelle Vorlagen sowie bei Bedarf konkrete Inhalte. Ziel ist ein professioneller Auftritt, den Sie selbst weiterführen können.
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Aus einem Thema entstehen mehrere Formate
Nicht für jedes Format muss bei null angefangen werden. Aus einem guten Expertengespräch, einem relevanten Unternehmensthema oder einem Einblick hinter die Kulissen lassen sich unterschiedliche Inhalte entwickeln – abgestimmt auf Zielgruppe, Kanal und Anlass.
Dabei geht es nicht nur um Fachthemen. Interessant ist auch, was ein Unternehmen und die Menschen dahinter ausmacht: besondere Expertise, Arbeitsweisen, Projekte, Erfahrungen oder Einblicke in den Unternehmensalltag. Je nach Thema können dafür Texte, Bilder oder auch Videoformate sinnvoll sein.
Zum Beispiel:
- LinkedIn-Content: Beiträge und Themenserien für Unternehmen, Geschäftsführung oder Mitarbeitende
- Fachartikel & Thought Leadership: Inhalte, die Wissen, Haltung und besondere Expertise sichtbar machen
- Einblicke ins Unternehmen: Menschen, Arbeitsweisen, Projekte und Themen hinter den Kulissen
- Newsletter & Mailings: Inhalte und Vorlagen für Kunden, Interessenten und weitere Zielgruppen
- Website- und Blog-Content: Themen vertiefen und dauerhaft zugänglich machen
- Foto & Video: Formate, die Menschen, Expertise und Unternehmensalltag authentisch zeigen
- Corporate-Influencer-Programme: Themen, Leitplanken und Vorlagen, mit denen Mitarbeitende professionell sichtbar werden können
So entsteht aus vorhandenem Wissen und dem, was im Unternehmen ohnehin passiert, ein Content-System, das sich weiterführen lässt – statt immer wieder bei der nächsten einzelnen Veröffentlichung anzufangen.
Nicht jede Beziehung entsteht im Feed
Content kann Expertise sichtbar machen und Aufmerksamkeit schaffen. Aber gerade im B2B entsteht Vertrauen oft dort, wo Menschen miteinander ins Gespräch kommen.
Content schafft Aufmerksamkeit. Begegnung schafft Vertrauen.
Gerade weil professioneller Content mit KI immer leichter produziert werden kann, werden persönliche Begegnungen wieder wichtiger. Unternehmen können gezielt Räume schaffen, in denen Kunden, Partner oder andere relevante Zielgruppen nicht nur Informationen erhalten, sondern miteinander und mit dem Unternehmen in Austausch kommen.
Das können zum Beispiel sein:
- CEO-Frühstücke oder kleine Kunden-Roundtables
- Fachworkshops und exklusive Dialogformate wie Kamingespräche
- NextGen- oder Kundenbeiräte
- offene Fragerunden mit Geschäftsführung oder Experten
- Investoren-, Kunden- oder Branchenveranstaltungen
- digitale Formate, die echten Austausch statt reiner Beschallung ermöglichen
Solche Formate sind für mich kein neuer Marketingtrend. In mehr als 20 Jahren Unternehmens- und Finanzkommunikation habe ich Capital Markets Days, Analystenmeetings, Kundenevents und andere Dialogformate konzipiert und umgesetzt. Heute würde man vieles davon unter Community Building einordnen.
Ich unterstütze Unternehmen und Selbstständige dabei, passende Formate zu entwickeln, Zielgruppen und Inhalte zu definieren und die Umsetzung zu strukturieren: von der ersten Idee bis zum konkreten Konzept.
Vier typische Ausgangslagen
Die Geschäftsführung soll persönlich sichtbarer werden.
Es gibt Erfahrung, Haltung und Themen, aber weder Zeit noch Interesse daran, selbst zum Social-Media-Manager zu werden. Dann braucht es klare Themen und ein Setup, das im Alltag funktioniert. Bei Bedarf entwickle ich daraus wiederkehrende Beiträge oder Content-Serien in Ihrer persönlichen Stimme, auf Basis Ihrer Themen, Gedanken und Erfahrungen.
Sie sind selbstständig, und Ihr Name ist Ihre Marke.
Ob Coach, Ärztin, Therapeut oder Beraterin: Ihre Kunden kommen zu Ihnen als Person. Genau deshalb wirkt ein professioneller LinkedIn-Auftritt hier besonders stark. Und genau deshalb fühlt sich Selbstvermarktung oft unangenehm an. Ich helfe Ihnen, sichtbar zu werden, ohne dass Sie sich verbiegen müssen: mit Themen, die Ihre Expertise zeigen, statt Werbung für sich selbst zu machen.
Das Unternehmen möchte LinkedIn professioneller nutzen.
Auf einem Unternehmensaccount schreiben mehrere Menschen, aber niemand entscheidet, was dort erscheint. Hier geht es um Themen, Zuständigkeiten und eine Redaktionsstruktur, die auch dann funktioniert, wenn gerade niemand Zeit hat.
Das Geschäftsmodell ist erklärungsbedürftig oder reguliert.
Dann reicht es nicht, einfach häufiger zu posten. Inhalte müssen Substanz haben, zum Unternehmen passen und Vertrauen aufbauen. Besonders vertraut bin ich mit der Finanzbranche – mit Asset Managern, Vermögensverwaltern und anderen regulierten Finanzdienstleistern.
So läuft die Zusammenarbeit ab
Jedes Projekt sieht etwas anders aus. Ein typisches LinkedIn- und Content-Projekt läuft in drei Schritten:
1. Bestandsaufnahme
Ich sehe mir Ihren bisherigen Auftritt an, Ihre Zielgruppen, Ihre Wettbewerber und die Inhalte, die es schon gibt. Gemeinsam klären wir, für welche Themen Sie sichtbar werden wollen und welche davon wirklich zu Ihrem Unternehmen passen.
2. Themen und Rhythmus
Daraus entwickle ich die Content-Struktur: Themenfelder, Formate, Tonalität und einen Rhythmus, der zu Ihren Zielen und zu Ihren internen Ressourcen passt.
3. Setup und Vorlagen
Sie erhalten die Grundlagen zum Weiterarbeiten: optimierte Profile, Themen- und Formatvorlagen, Beispielbeiträge und eine Redaktionsstruktur.
Dazu buchbar, wenn Sie es brauchen: erste Beiträge zum Start, damit Ihr Team nicht bei null anfängt. Punktuelle Begleitung für strategische Fragen, neue Themen oder Content-Reviews. Schulungen, wenn neben der Geschäftsführung auch Mitarbeitende sichtbar werden sollen.
Ihr Aufwand: Für ein typisches LinkedIn-Setup reichen wenige konzentrierte Termine. Danach entscheiden Sie, was Sie intern übernehmen und wo Sie mich weiter dazuholen.
KI macht Content leichter. Verantwortung nicht.
KI beschleunigt die Produktion: Themenrecherche, erste Entwürfe, Bilder, Video. Was sie nicht übernimmt, ist die Entscheidung, ob ein Inhalt zur Positionierung passt, fachlich stimmt und für Ihre Zielgruppe taugt.
Dazu kommt seit dem 2. August 2026 eine Pflicht: Art. 50 des EU AI Act verlangt, dass bestimmte KI-generierte Bild-, Audio- und Videoinhalte sowie bestimmte Texte zu Themen von öffentlichem Interesse gekennzeichnet werden. Für Schweizer Unternehmen greift das, sobald sie sich an Adressaten in der EU richten.
Beim Einsatz KI-generierter Inhalte prüfe ich mit Ihnen, welche Transparenz- und Kennzeichnungspflichten für den konkreten Einsatz relevant sind. Rechtliche Einzelfragen lassen wir bei Bedarf fachlich prüfen.
Mehr zu meiner Erfahrung und meinem beruflichen Hintergrund finden Sie unter Über mich.
Ihre Expertise soll auf LinkedIn sichtbar werden, ohne dass Sie sich dafür verbiegen müssen?
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Häufige Fragen:
Einzelne Beiträge können Aufmerksamkeit erzeugen. Nachhaltige Sichtbarkeit entsteht aber eher, wenn Themen, Zielgruppen, Botschaften und Formate zusammenpassen und über einen längeren Zeitraum eine erkennbare Linie entsteht. Entscheidend ist deshalb nicht möglichst viel Content, sondern relevanter Content mit einem klaren Absenderprofil.
Das hängt vom Projekt ab. Für ein typisches LinkedIn-Setup reichen zunächst wenige konzentrierte Termine, in denen Positionierung, Themen und Inhalte geklärt werden. Danach kann vieles auf dieser Grundlage vorbereitet oder intern weitergeführt werden. Ziel ist, den laufenden Aufwand für die Geschäftsführung überschaubar zu halten.
Ich unterstütze bei Strategie, Setup, Themenplanung, Profiloptimierung und Vorlagen sowie auf Wunsch bei konkreten Beiträgen oder Content-Serien. Eine klassische Account-Pflege mit festem Postingplan und laufendem Community-Management ist nicht mein Schwerpunkt. Je nach Bedarf vereinbaren wir, welche Inhalte Sie intern übernehmen und wo ich Sie in der Umsetzung oder durch regelmässiges Sparring weiter unterstütze.
Vor allem dann, wenn Kunden, Geschäftspartner, Investoren, potenzielle Mitarbeitende oder andere relevante Stakeholder dort aktiv sind und Expertise, Personen oder Themen des Unternehmens sichtbar gemacht werden sollen. LinkedIn ist jedoch nicht automatisch für jedes Kommunikationsziel der richtige Kanal. Das kläre ich zu Beginn eines Projekts.
Ja. Aus einem Expertengespräch oder einem relevanten Unternehmensthema können je nach Bedarf LinkedIn-Beiträge, Newsletter, Fachartikel, Blogbeiträge, Whitepaper oder Website-Content entstehen. Auch Foto- und Videoformate können sinnvoll sein, wenn sie Menschen, Expertise oder Einblicke ins Unternehmen besser vermitteln.
Ja. Dazu können etwa CEO-Frühstücke, Kunden-Roundtables, Fachworkshops, Beiräte oder andere Formate gehören, die relevante Zielgruppen miteinander und mit dem Unternehmen ins Gespräch bringen. Ich unterstütze bei Konzeption, Zielgruppen, Themen und Struktur und kann für die Umsetzung bei Bedarf weitere Spezialisten einbinden.