Warum ChatGPT Ihre Website (nicht) findet – und was Sie dagegen tun können
Sichtbarkeit

Warum ChatGPT Ihre Website (nicht) findet – und was Sie dagegen tun können

Wie AI-Systeme Websites auslesen und bewerten, ist noch nicht vollständig geklärt und ändert sich fortlaufend. Die Empfehlungen in diesem Beitrag basieren auf aktuellen Erkenntnissen und Praxiserfahrung (Stand November 2025). Sie bieten Orientierung, aber keine Garantie für Sichtbarkeit und Vollständigkeit.


Die Art, wie Menschen nach Informationen suchen, hat sich fundamental verändert. Statt bei Google nach „Steuerberater Zürich“ zu suchen und sich durch zehn Links zu klicken, fragen immer mehr Menschen einfach ChatGPT: „Wer ist ein guter Steuerberater für KMU in Zürich?“ Oder Perplexity: „Welcher Vermögensverwalter passt zu einem Unternehmen mit 5 Millionen Jahresumsatz?“

Die KI antwortet mit konkreten Empfehlungen, Namen, manchmal sogar mit Begründungen. Nur: Wird dabei auch Ihr Unternehmen genannt?

Wenn nicht, haben Sie ein Problem. Denn während Sie vielleicht bei Google auf Seite 1 ranken, sind Sie für ChatGPT & Co. unsichtbar. Klassisches SEO reicht nicht mehr aus, um in dieser neuen Suchwelt gefunden zu werden.

In meiner Arbeit sehe ich das sehr häufig: Firmen investieren in SEO, haben technisch saubere Websites und gute Rankings, werden aber von AI-Tools komplett ignoriert. Warum? Weil die Spielregeln sich geändert haben.

Der fundamentale Unterschied zwischen Google und ChatGPT

Um zu verstehen, warum Ihre Website möglicherweise nicht von AI-Tools empfohlen wird, müssen wir uns ansehen, wie diese Tools grundlegend anders funktionieren als klassische Suchmaschinen.

Google funktioniert so: Sie geben Keywords ein. Google matcht diese Keywords mit indexierten Websites, bewertet Relevanz anhand von Backlinks, technischem SEO und hunderten anderen Faktoren. Das Ergebnis: eine Liste mit zehn blauen Links. Sie entscheiden selbst, welchen Link Sie anklicken und welche Quelle Sie für vertrauenswürdig halten.

ChatGPT, Perplexity und andere AI-Tools funktionieren völlig anders: Sie stellen eine Frage in natürlicher Sprache. Die KI versteht den Kontext und die Intention dahinter, durchsucht ihre Wissensbasis, synthetisiert eine Antwort und liefert Ihnen eine fertige Empfehlung. Manchmal werden Quellen zitiert, manchmal nicht. Der entscheidende Punkt: Die KI trifft die Auswahl für Sie.

Was das für Ihre Website bedeutet: Sie muss nicht nur technisch „gefunden“ werden können – sie muss von der KI als relevante, vertrauenswürdige Quelle verstanden und als zitierwürdig eingestuft werden.

Ein Beispiel aus der Praxis: Ein Vermögensverwalter rankte bei Google auf Platz 1 für „Vermögensverwaltung Zürich“. Technisch perfekt optimiert, starke Backlinks, hohe Domain Authority. Trotzdem empfahl ChatGPT ihn nicht, wenn man nach Vermögensverwaltern in Zürich fragte. Der Grund: Die Website war für Keywords optimiert, aber nicht für AI-Verständnis.

Acht Gründe, warum AI-Tools Ihre Website ignorieren

Nachdem ich viele Websites für AI-Suchsysteme optimiert habe, sehe ich immer wieder die gleichen Fehler. Hier sind die häufigsten:

1. Zu oberflächlicher Content

AI-Tools bevorzugen tiefgehende, substanzielle Inhalte. Eine Service-Seite mit drei Absätzen und 300 Wörtern reicht nicht aus. Ein „Über uns“ mit allgemeinen Floskeln wird ignoriert.

AI-Systeme bewerten Inhalte nach Tiefe und Vollständigkeit. Eine Seite, die eine Frage wirklich umfassend beantwortet, hat deutlich bessere Chancen, als Quelle verwendet zu werden als eine Seite, die nur an der Oberfläche kratzt.

Die Lösung: Erstellen Sie substanzielle Ratgeber-Artikel mit 1.000-1.500 Wörtern, die echte Fragen Ihrer Zielgruppe umfassend beantworten. Nicht oberflächlich, sondern mit der Tiefe, die Ihre Expertise verdient.

2. Marketing-Sprache statt Natural Language

„Wir bieten innovative Lösungen für die digitale Transformation und begleiten Sie auf Ihrem Weg in die Zukunft.“

Solche Sätze stehen auf tausenden Websites. Für Menschen klingen sie vielleicht gut – für AI-Tools sind sie praktisch wertlos. Warum? Weil sie zu vage sind, voller Buzzwords, ohne konkrete Information.

AI-Systeme bevorzugen klare, konkrete Sprache. Sie wollen verstehen: Was machen Sie genau? Für wen? Welches Problem lösen Sie? In welcher Region?

Die Lösung: Schreiben Sie so, wie Sie einem potenziellen Kunden Ihr Angebot am Telefon erklären würden. Konkret statt vage.

Beispiele:

Statt: „Innovative Finanzlösungen“ Besser: „Vermögensverwaltung für Unternehmer und Selbstständige ab 500.000 Euro Anlagevermögen“

Statt: „Ganzheitliche Beratung auf höchstem Niveau“ Besser: „20 Jahre Erfahrung in der Steuerberatung für inhabergeführte Produktionsunternehmen“

Statt: „Digitale Transformation für den Mittelstand“ Besser: „ERP-Implementierung für Produktionsunternehmen mit 50-200 Mitarbeitenden“

3. Keine klaren Antworten auf konkrete Fragen

AI-Tools werden genutzt, weil Menschen konkrete Fragen haben. „Was kostet eine Unternehmensberatung?“ „Wie lange dauert eine Nachfolgeplanung?“ „Wann brauche ich einen Vermögensverwalter?“

Wenn Ihre Website diese Fragen nicht beantwortet – oder nur vage umschreibt –, wird sie als Quelle unbrauchbar. Die AI empfiehlt dann andere Websites, die konkretere Antworten liefern.

Die Lösung: Bauen Sie FAQ-Bereiche aus. Schreiben Sie Ratgeber-Artikel, die konkrete Fragen direkt beantworten. Strukturieren Sie Ihre Inhalte so, dass AI-Tools die Antworten leicht extrahieren können. Je konkreter Sie werden, desto besser.

4. Fehlende Struktur und fehlender Kontext

Viele Websites sind für Menschen geschrieben, die bereits Vorwissen haben. „Wir beraten Unternehmen“ – welche Unternehmen? „Wir sind im Bereich Finanzdienstleistung tätig“ – in welcher Region? Für welche Kundengruppen?

AI-Tools brauchen expliziten Kontext. Sie müssen verstehen können: Wer sind Sie? Für wen arbeiten Sie? In welcher Region? Welche Branchen? Welche Unternehmensgröße? Ohne diese Informationen kann die AI Sie nicht richtig einordnen und empfehlen.

Die Lösung: Machen Sie Kontext explizit.

Beispiele:

Statt: „Wir beraten mittelständische Unternehmen“ Besser: „Wir beraten produzierende Unternehmen mit 50-250 Mitarbeitenden im DACH-Raum“

Statt: „Vermögensverwaltung für anspruchsvolle Kunden“ Besser: „Vermögensverwaltung für Unternehmer, Freiberufler und Family Offices ab 1 Million Euro“

Statt: „IT-Beratung für moderne Unternehmen“ Besser: „Cloud-Migration und Cybersecurity für Schweizer KMU im Gesundheitswesen“

5. Veraltete oder zu dünne Inhalte

AI-Systeme bevorzugen aktuelle, umfassende Quellen. Eine Service-Seite mit fünf Sätzen? Zu dünn. Eine Website, die seit zwei Jahren nicht aktualisiert wurde? Möglicherweise nicht mehr relevant.

Websites, die regelmäßig neue, substanzielle Inhalte veröffentlichen, werden als aktiver und relevanter eingestuft. Das signalisiert: Hier ist jemand, der sich mit seinem Thema intensiv beschäftigt und aktuell ist.

Die Lösung: Veröffentlichen Sie regelmäßig substanzielle Artikel – nicht wöchentliche News oder kurze Updates, sondern tiefgehende Ratgeber-Inhalte, die auch in zwei Jahren noch relevant sind. Qualität vor Quantität.

6. Fehlende strukturierte Daten

Neben FAQ-Schema sollten auch andere strukturierte Daten verwendet werden: Organization Schema für Ihr Unternehmen, Service Schema für Ihre Leistungen, Article Schema für Blog-Beiträge. Diese maschinenlesbaren Daten helfen AI-Systemen, Ihre Inhalte präzise zu erfassen und einzuordnen.

Die Lösung: Implementieren Sie umfassendes Schema Markup über Plugins wie RankMath oder Yoast SEO. Prüfen Sie die Umsetzung mit dem Google Rich Results Test.

7. Blockierte Crawler-Zugriffe

Manche Websites blockieren unbeabsichtigt wichtige Ressourcen in der robots.txt-Datei, was AI-Crawlern den Zugriff erschwert. Auch fehlende Sitemaps können die Indexierung behindern.

Die Lösung: Prüfen Sie Ihre robots.txt auf unnötige Blockierungen. Stellen Sie sicher, dass Ihre XML-Sitemap aktuell ist und alle wichtigen Seiten enthält. Testen Sie den Crawler-Zugriff regelmäßig.

8. Fehlende Präsenz in Branchenverzeichnissen

AI-Tools wie Perplexity und Gemini greifen häufig auf unabhängige Quellen und Verzeichnisse zurück. Unternehmen, die in renommierten Branchenverzeichnissen, Bewertungsportalen oder Fachpublikationen präsent sind, haben deutlich bessere Chancen, empfohlen zu werden.

Die Lösung: Tragen Sie Ihr Unternehmen in relevante Verzeichnisse ein (z.B. Branchenverbände, lokale Wirtschaftsportale, spezialisierte Fachverzeichnisse). Pflegen Sie diese Einträge regelmäßig mit aktuellen Informationen.

Was wirklich funktioniert: Fünf konkrete Maßnahmen

Die gute Nachricht: Sie müssen Ihre Website nicht komplett neu bauen. Gezielte Optimierungen können bereits einen großen Unterschied machen. Hier sind die fünf bewährten Maßnahmen:

1. Substanzielle Ratgeber-Artikel schreiben

Erstellen Sie 3-5 ausführliche Artikel (1.000-1.500 Wörter), die echte Fragen Ihrer Zielgruppe beantworten.

Beispiel-Themen:

Steuerberater: „Wann lohnt sich der Wechsel des Steuerberaters für KMU?“

Vermögensverwalter: „Vermögensverwaltung ab welchem Betrag: Die ehrliche Antwort“

Unternehmensberater: „Nachfolgeplanung im Familienunternehmen: Zeitplan und Kosten“

IT-Dienstleister: „Cloud-Migration für KMU: Dauer, Kosten und häufige Fehler“

Diese Artikel werden zu zitierfähigen Quellen für AI-Tools.

2. Natural Language konsequent verwenden

Vermeiden Sie Marketing-Floskeln, sprechen Sie klar und konkret.

Beispiel: Statt „Innovative Anlagestrategien“ besser „Vermögensverwaltung für Anleger ab 500.000 Euro im Raum Zürich“. Je präziser, desto besser bewertet die KI Ihre Expertise.

3. FAQ-Bereiche ausbauen und strukturieren

FAQ-Formate eignen sich hervorragend, weil sie Fragen und Antworten klar vermitteln. Sorgen Sie für FAQ-Schema-Markup, damit AI-Tools die Inhalte maschinenlesbar erfassen können.

Beispiele für FAQ-Fragen:

Steuerberater:

  • „Wie viel kostet ein Steuerberater für ein KMU mit 2 Millionen Jahresumsatz?“
  • „Wie läuft ein Mandatswechsel ab?“
  • „Welche Unterlagen brauche ich für die Jahresabschlusserstellung?“

Vermögensverwalter:

  • „Ab welchem Vermögen lohnt sich professionelle Vermögensverwaltung?“
  • „Was ist der Unterschied zwischen Vermögensverwaltung und Anlageberatung?“
  • „Wie hoch sind die Gebühren?“

4. Kontext explizit machen

Nennen Sie klar Zielgruppen, Regionen, Expertise und Hintergründe.

Beispiele:

Zielgruppe: „Inhabergeführte Unternehmen mit 1-10 Millionen Jahresumsatz“

Region: „Im Raum Zürich und deutschsprachige Schweiz“

Expertise: „Spezialisiert auf SAP Business One Implementierung in produzierenden KMU im DACH-Raum“

Hintergrund: „15 Jahre Erfahrung in Big4-Steuerberatung, seit 2018 eigene Kanzlei“

Das erleichtert KI-Systemen die Einordnung erheblich.

5. Regelmäßig substanziellen Content veröffentlichen

Ein Blog oder Ratgeber-Bereich mit monatlich 1-2 tiefgehenden Artikeln zeigt Aktivität und Relevanz, was die AI-Sichtbarkeit erhöht. Konzentrieren Sie sich auf „Evergreen Content“ – Inhalte, die auch in zwei Jahren noch relevant sind.

Der Unterschied zu klassischem SEO

Vielleicht fragen Sie sich jetzt: Heißt das, klassisches SEO ist überflüssig?

Nein. Sie brauchen beides.

Klassisches SEO bleibt wichtig für Google-Rankings: Keywords, Backlinks, technische Optimierung, Meta-Tags, Ladezeiten. All das ist weiterhin relevant.

Aber es reicht nicht mehr aus. Sie müssen zusätzlich für AI-Verständnis optimieren – was als GEO (Generative Engine Optimization) oder AIO (AI Optimization) bezeichnet wird.

Der Unterschied:

SEO fragt: Wird die Seite gefunden? GEO/AIO fragt: Wird die Seite verstanden, als vertrauenswürdig eingestuft und als Quelle verwendet?

Es geht nicht um entweder-oder. Es geht um: sowohl als auch.

Die gute Nachricht: Viele GEO-Maßnahmen verbessern automatisch auch Ihre klassische SEO-Performance. Substanzieller Content, klare Struktur, Natural Language – all das hilft auch bei Google.

So testen Sie Ihre AI-Sichtbarkeit

Sie möchten wissen, ob Ihre Website bereits von AI-Tools gefunden wird? Hier sind drei einfache Tests:

Test 1: ChatGPT direkt fragen

Öffnen Sie ChatGPT und stellen Sie Fragen, wie Ihre Zielgruppe sie stellen würde:

  • „Wer sind gute Steuerberater für KMU in Zürich?“
  • „Welcher Vermögensverwalter passt für ein Familienunternehmen?“
  • „Wer macht Cloud-Migration für produzierende Unternehmen im DACH-Raum?“
  • „Welche Unternehmensberater sind spezialisiert auf Nachfolgeplanung in der Schweiz?“

Werden Sie genannt? Wenn ja, in welchem Kontext? Wenn nein, wer wird stattdessen empfohlen – und warum?

Test 2: Perplexity nutzen

Perplexity zeigt seine Quellen transparent an. Stellen Sie ähnliche Fragen und prüfen Sie: Wird Ihre Website als Quelle zitiert? Wenn ja, welche Ihrer Seiten werden verwendet?

Test 3: Google Gemini testen

Auch Googles AI-Tool lässt sich direkt befragen. Testen Sie verschiedene Formulierungen und beobachten Sie, ob und wie Sie erwähnt werden.

Wiederholen Sie diese Tests alle 4-6 Wochen, um zu sehen, ob Ihre Optimierungen wirken.

Tools wie Rankscale.ai können zusätzlich helfen, Ihre AI-Sichtbarkeit systematisch zu messen – aber am Ende zählt: Werden Sie von echten Nutzern über AI-Tools gefunden und empfohlen?

Fazit: Die neue Realität der Suche

AI-Suche ist keine Zukunftsvision mehr – sie ist bereits Realität. Ihre Zielgruppe nutzt ChatGPT, Perplexity und andere Tools täglich, um nach Lösungen zu suchen. Wenn Sie dort nicht präsent sind, verlieren Sie potenzielle Kunden an Wettbewerber, die besser für AI-Systeme optimiert sind.

Die gute Nachricht: Sie müssen Ihre Website nicht komplett neu bauen. Gezielte Optimierungen – substanzieller Content, Natural Language, klare Struktur, umfassendes Schema Markup – können bereits einen großen Unterschied machen.

Der Aufwand lohnt sich. Denn in einer Welt, in der immer mehr Menschen AI-Tools statt Google nutzen, entscheidet Ihre AI-Sichtbarkeit über Ihren zukünftigen Geschäftserfolg.


Sie möchten Ihre Website für AI-Suchsysteme optimieren, wissen aber nicht, wo Sie anfangen sollen?

In einem kostenlosen Erstgespräch analysieren wir gemeinsam Ihre Ausgangslage und entwickeln einen konkreten Optimierungsplan mit klaren, schnell umsetzbaren Maßnahmen. Oft reichen schon ein paar gezielte Optimierungen wie bestehende Inhalte überarbeiten, 3-5 substanzielle Artikel ergänzen, Kontext expliziter machen, Schema Markup implementieren. Eine komplette Neuerstellung ist nur in seltenen Fällen nötig.

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Quellen:

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Sandra Kirstein
Ich begleite inhabergeführte Unternehmen auf Wachstumskurs in allen Fragen der Unternehmens- und Finanzkommunikation. Seit über 20 Jahren verbinde ich strategische Beratung mit konkreter Umsetzung für interne und externe Zielgruppen. Ich arbeite wie eine externe Kommunikationsabteilung und übernehme Aufgaben dort, wo intern Kapazitäten fehlen. Meine Inhalte unterstützen Ihre Unternehmensziele und werden von Menschen, Suchmaschinen und KI-Systemen gleichermaßen gefunden und verstanden.
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